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Udo Keune zum Thema Windkraft

Diese Meinung vertritt unser Bürgermeisterkandidat Udo Keune zu den im Sauerland geplanten Windkraftanlagen:

Für mich ist der Eingriff in das Landschaftsbild und die Natur insbesondere durch Windkraftanlagen für die Anwohner eine Botschaft, die ich nicht überbringen möchte.
Ich bin davon überzeugt, dass den Hallenbergern und Winterbergern ein Stück ihres Landschaftsbildes geraubt wird. Ich bezweifle, dass sich das durch die Windkraftanlage ergebende neue Bild in die touristisch geprägte Landschaft einfügt.

Mir ist bewusst, dass Windkraftanlagen ein wichtiger Bestandteil im Energiemix sind.

Ich habe mir aber auch die Frage gestellt, wo eine Windkraftanlage am meisten Sinn macht.

Dabei bin ich zu dem Ergebnis gelangt, dass im Sauerland die Nachteile bei der Stromgewinnung durch Windkraftanlagen viel größer sind als die Vorteile.



Ich bin gegen einen Standort für Windkraftanlagen im gesamten Stadtgebiet Winterbergs, auch wenn mir bewusst ist, dass mit Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 1 „Windpark Winterberg-Altenfeld“ sowie der 9. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Winterberg in Altenfeld zur Errichtung von Windkraftanlagen in Altenfeld im Bereich „Ochsenscheid“ in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses des Rats der Stadt Winterberg am 06.11.2018 die möglichen Voraussetzungen geschaffen wurden.



Nun gilt es, mit allen zur Verfügung stehenden Kräften darauf hin zu arbeiten, dass es keinen „Windpark Hallenberg-Hesborn“ gibt.

Die Direktkandidatin der FDP im Wahlkreis 110 (Züschen), Frau Brigitte Vogt, ist mit folgender Aussage zur Wahl angetreten:

Ich kandidiere, weil „mir der Schutz von Natur und Landschaft wichtig ist und ich unsere schöne Heimat vor Windrädern und den Auswüchsen des Massentourismus bewahren möchte“.



Dieser Aussage habe ich nichts mehr weiter hinzuzufügen.